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Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!

14. April 2024 in Aktuelles, 23 Lesermeinungen
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Als Nuntius in Litauen wäre Gänswein auch für die Nachbarländer Estland und Lettland zuständig.


Rom (kath.net)

Erzbischof Georg Gänswein, der langjährige Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., soll laut Nuntius in Litauen werden. Dies berichtet die Mailänder Tageszeitung „Corriere della Sera“ am Wochenende. Die Entscheidung soll in Kürze bekannt gegeben werden.  Die Stelle ist derzeit vakant. Als Nuntius in Litauen wäre Gänswein auch für die Nachbarländer Estland und Lettland zuständig. Auch die baltischen Länder stehen im Visier von Russland. Viele Einwohner haben Angst, dass sie nach der Ukraine als nächstes dran sein könnten.



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Lesermeinungen

 ThomasR 15. April 2024 
 

@chorbisch

ich kann mir vorstellen, daß die Gläubigen eher Exzelenz Gänswein vertrauen und von ihm sich eher Evangelium gaudium erklären lassen als Biischöfen, die ihre Pfarrkirchen (die Pfarrkirchen gehören den Gläubigen vor Ort nicht Bürokraten in Ordinariaten) profanieren und Priestermangel fordern
(mit der HOffnung daß Gläubige auch ohne Zugang zur Hlg. Messe Kirchensteuer zahlen, dann irren sie sich)- in Exzelenz Bischof Gänswein gibt es einen Bischof , der eher im Ordinariat zwei Stockwerke Büros als eine Pfarrkirche abreißen würde.
Exzelenz Gänswein wurde in Treue der Kirche geprüft- selbst in einer hoffnungslosen Lage (die perfideste Attacke auf Ppast Benedikt kam schließlich vom Münchner Ordinariat)hat er sich entschieden den emeriteierten Papst zu verteidigen.Ich kann mir vorstellen daß er auch Papst Franziskus und in Ihm die ganze Kirche verteidigen würde


1
 
 chorbisch 15. April 2024 
 

@ ThomasR

Der Kirche in Deutschland fehlt es nicht an Geld, sondern an Gläubigen. Wobei der Reichtum ja wohl bei den Bistümern zu finden ist, denn vielen Gemeinden fehlt es schlicht am Geld, um aufwendige Sanierungen zu bezahlen. Das ist sicher eine Folge des Rückgangs der Mitglieder, aber auch, weil von "oben" kein Geld kommt. Wobei einiges am kirchlichen "Reichtum" in Immobilien in guter Lage festliegt, den man nicht mal auf die Schnelle flüssig machen kann.

Aber: Was hat das alles mit EB Gänswein zu tun? Ich glaube nicht, daß er die Lage in Deutschland hätte wenden oder den Abstieg auch nur wesentlich verlangsamen können. Daran sind schon Kardinal Meissner, EB Dyba und selbst Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt gescheitert.

Ihre Worte haben die "kleine Herde" gestärkt und bewogen, auszuharren, aber mehr auch nicht.


2
 
 Benno Faessler-Good 15. April 2024 
 

"Falls" Seine Exzellenz, Erzbischof Georg Gänswein, als Nuntius nach Litauen berufen wird

könnte er in eine "Heisse Zone" im Baltikum geraten, siehe Kath Net Beitrag:

Estland: Russisch-Orthodoxe Kirche soll als Terrororganisation eingestuft werden!

https://kath.net/news/84320


0
 
 ThomasR 15. April 2024 
 

@Chlodwig

Trotz Milliardenvermögen wurden seit dem JAhr 2000 in Deutschland mehr als 1000 Kirchen profaniert (Beispiel aus Münster s.Link) und z.T. abgerissen.

Den Entscheidungsträgern ist es lieber Kirchen abzureißen als z.B. auf die alte Messe /außer Pfarrkirchen zulässig/ oder Ostriten zu öffnen.

Auch Umsetzung von Evangelium gaudium läßt Institution Kirche auf nächste Generationen (und Kirche ohne Kirchen und ohne Sakramente) zu warten.

kath.net/news/78861


1
 
 Gandalf 15. April 2024 

In Litauen lebt die Kirche...

UND da gibts keine synodalen Totengräber.... UND mit dem Flugzeug ist man schnell in Deutschland, Roma usw.... UND man wird in den nächsten Jahren im Weltgeschehen sein, leider... (stichwort Russland) ... Erzbischof Gänswein bleibt mit dem Übergangsposten (bis zum nächsten Papst) im Blicke..


5
 
 Chlodwig 15. April 2024 
 

@ThomasR

ich denke da liegt ein Missverständnis vor, was den Untergang der Kirche betrifft. Deutschland ist nicht die Kirche. Die rkK als solche blüht und gedeiht, nur halt nicht in Deutschland, aber wir sind ja nicht der Nabel der Welt.

Ich stelle aber immer wieder fest, dass dort, wo gläubig gelebt, gefeiert wird diese Orte Anziehungspunkte sind. Egal ob novus oder vetus ordo, egal ob Stadt oder Land. Gerade heute spricht es sich schnell herum, wenn es irgendwo ein gutes geistliches "Angebot" gibt. Auf die Schnelle fallen mir ein FSSP, Opus Dei, Heiligenkreuz, SJM... überall da gibt es ein buntes GEmisch aus Gläubigen, viele Junge auch, FAmilien...
Leer sind die Kirchen, wo man auf Bürostühlen im Kreise sitzt, das Messopfer vergessen wird und möglichst viele ältere Damen das Mikro an sich reißen. Da reicht es zu einer linken politischen Partei zu gehen und das zieht nicht an.


1
 
 Fatima 1713 15. April 2024 
 

Beten wir zum hl. Kasimir von Polen -

Gedenktag 4. März, sein Grabmahl befindet sich in Vilnius - um Schutz und Segen für Erzbischof Gänswein und für die baltischen Länder!


4
 
 ThomasR 15. April 2024 
 

für die falsche Rezeption des letzen Konzlis ist in Deutschland

ist v.A. die Würzburger Synode verantwortlich

Bedeaurlich ist den Bischöfen von heute weiterhin lieber Würzburger Synode umzusetzen als Vaticanum2 zu implementieren- es ist auch ein bequemer Weg Wortgottesdienste statt Heilige Messe abzubieten, Kirchen abzureißen und Pastoralverbünde zu bilden statt Berufungspastoral zu erneuern oder ostkatholische Priester als Pfarrer einzusetzen.

Frucht der Würzburger Synode ist u.A. Erstkommunion ohne Beichte auch für Nichtbehinderte Kinder
(Ppast Franziskus ist seit Beginn seines Pontifikates für die Erneurung der Beichte und nicht für Verschwinden der Beichte aus der Seelesorge)

Ohne EB Gänswein in Deutschland wird sich Abgang vom letzen Konzil und Untergang der Kirche noch weiter vertiefen


1
 
 Cyprian63 15. April 2024 
 

Erfreuliche Nachricht

Litauen ist in Europa und nicht irgendwo viele tausende Kilometer weit weg. So kann Erzbischof Gänswein das Erbe von Papst Bendikt präsent halten.
Sicher ist die Lage in diesen Ländern brisant: Papst Franziskus mutet dem neuen Nuntius einiges zu, traut ihm auch einiges zu. Das ist ein gutes Zeichen.


2
 
 clavigo 15. April 2024 
 

Ich bin mit SEHR SEHR vielem, was Bergolio betrifft, NICHT einverstanden, aber:
sollte das Gerücht zutreffen, dann sehe ich das als einen wirklich großen Vertrauensbeweis. S.E.EB Gänswein wird seine Aufgaben sehr sorgfältig erfüllen, er ist intelligent und umsichtig und vor allem, kommt er endlich aus diesen - seit dem Tod Benedikts - unerträglichen medialen Angriffen und negativen Spekulationen aus den Schlagzeilen.
Am Sonntag 21.04. steht er in Oberkirch einer Messe vor, die u.a. auch durch die Priesterausbildungshilfe initiiert wird. K-tv überträgt, aber vielleicht kann der ein oder andere kommen - wie ich auch
in dem Sinn - Gott lenkt


5
 
 SalvatoreMio 15. April 2024 
 

S.E. Erzbischof Georg Gänswein und die baltischen Länder

Das eine ist die wohl brisante politische Situation in jenen Ländern, andererseits ist vorstellbar, dass Litauen katholischer ist als Italien, dass sich auch immer mehr verweltlicht. Litauen hat immerhin über 80 % Katholiken und ist vielleicht aufgrund seiner Lage und Geschichte glaubensbewusster als manche Völker in unserem Westen. Vielleicht wird uns darüber jemand etwas aufklären, der diese "Ecke" kennt.


5
 
 Schillerlocke 14. April 2024 
 

Das ist eine sehr gute Entscheidung!

Die Exzellenz auf einem solch heiklen Brennpunkt zu positionieren, zeugt von hohem Vertrauen des Heiligen Vaters in Erzbischof Gänsweins bewährte Fähigkeiten. Offenbar schätzt Papst Franziskus am Herrn Erzbischof dessen Umsichtigkeit.


2
 
 JP2B16 14. April 2024 
 

@kleingläubiger, mit Blick auf Ihr Pseudonym will es wohl die Ironie:

Um es mit dem heutigen Evangelium zu sagen: "Warum lasst ihr in eurem Herzen Zweifel aufkommen?"

Ich schrieb hier neulich:"Ich bin mir sicher, S.E. Erzbischof Georg Gänswein wird mehr wie die meisten seiner Mitbrüder um den hohen Wert des Opfers für die Bekehrung der Sünder wissen. Insofern dürfte er sich auch freuen, wenn es ein vermeintliches "Exil" im "Nirgendwo" oder in einer sehr fremden Kultur ist. Darüber hinaus gibt es vor unserem Herrn ohnehin kein "Nrgendwo", keine unbedeutende Nuntiatur. Allein solche Gedanken sollten sich für einen ernsthaften Katholiken verbieten...


6
 
 Chlodwig 14. April 2024 
 

Leute hört auf zu jammern, das ist doch einfach nur mehr peinlich wie hier der Papst beschüttet wird

Es ist wie es ist, Erzbischof Gänswein geht nach Litauen als Botschafter. Das ist nahe an Deutschland, aber auch ein heikles Gebiet.
Gänswein ist Diplomat, hochintelligent, und wer weiß was er dort Gutes bewirken kann...

Dieses dauernde Laien-Geschimpfe! Überlegt euch mal, was ihr damit anrichten könnt...
Für den Erzibschof beten und aus!


6
 
 Robbitop 14. April 2024 
 

Nuntius Gänswein

Papst Franziskus ist in einer schwierigen Lage. Er kann tun und veranlassen was er will. Seine zahlreichen Kritiker finden ja 1.immer was zu beanstanden ist und 2.haben sie immer recht. Mir wird bei so vielen Rechthabern und denen, die sichauf jeden Fall für den besseren Papst halte.


2
 
 soli Deo gloria 14. April 2024 
 

@ kleingläubiger

Vielleicht werden gerade diese Länder, falls eine solch grosse Prüfung wirklich kommt, einen besonders stark im Glauben stehenden Nuntius brauchen. Wer weiss. Wir sehen doch nie das Ganze. Vielleicht ist es sogar eine gnadenvolle Fügung für EB Gänswein, wenn er den deutschen Querelen nicht mehr ganz so ausgesetzt ist (dafür sicher genügend anderen, überall gibt es ja auch Schwieriges). Egal, wie man nun diese Entscheidung von Seiten Papst Franziskus‘, falls sie stimmt, bewertet: Ich neige dazu, daran auch Gutes zu sehen.


4
 
 ThomasR 14. April 2024 
 

nach einem Arbeitspapier der DBK*

* zu beziehen über Sekretariat der DBK in Bonn

sollen alle Priesterseminare in Deutschland geschlossen werden und drei Ausbildungscenter für Priester gebildet werden, damit wird die bereits jetzt geringe Anzahl der Priester in Deutschland nochmal reduziert (Priesterseminare sind auch "Herzen der Diözesen" so Vatikanum II mit eintscheidender Rolle für Neuevangelisierung und Glaubenserneurung und werden leider zur Zementierung des Untergangs mißbraucht- unbequeme Bewerber, da z.B. zu fromm, werden solange zur Priesterausbildung nicht zugellasen bis sich tatsächlich kaum jemand noch für die Priesterausbildung meldet)

Entscheidung über Einsatz von Dr.Gänswein im Ausland (er wird sicher diese Funktion bestmöglich ausführen- die Kompetenz von Dr.Gänswein ist unbestritten) bedeutet nichts mehr als eine Entscheidung für Vertiefung des Untergangs in Deutschland.

www.youtube.com/watch?v=sHg6FForI1c


1
 
 heikostir 14. April 2024 
 

@kleingläubiger

Was sollte daran boshaft sein?


2
 
 heikostir 14. April 2024 
 

Das wäre angesichts der politischen Lage ein großer Vertrauensbeweis, zumal Gänswein keine diplomatische Ausbildung hat und keine Erfahrung als Nuntius.


2
 
 clavigo 14. April 2024 
 

@gandalf

dann freut sich noch jemand


0
 
 kleingläubiger 14. April 2024 
 

Ganz Franziskus: ein unbedeutender Außenposten kurz vor Russland. In Ländern die fürchten, „als nächstes dran zu sein“. Ich empfinde dies als geradezu bösartig.


4
 
 ThomasR 14. April 2024 
 

Ich hoffe, es nicht stimmt

wir brauchen dringendst Exzellenz Gänswein mit Seinem scharfen Blick und Durchsetzungskraft in Deutschland und von Verwaltung des Untergangs (jede Schließung und Profanierung einer Kirche , Bildung eines Pfarrverbundes oder Schließung eines Priesterseminars-2022 Passau und Würzburg- ist auch ein Verwaltungsakt des Ortsbischofs)
zur Glaubenserneuerung und zum Wiederaufbau der Kirche- es ist zum Teil schlimmer als nach dem 2.Wk, da oft Gläubigen inzwischen Hoffnung verloren haben, übergehen.
(Gott ändert sich nicht ist nicht veränderbar seit immer)

Um Proteste der Gläubigen in Rom zu vermeiden, geben die Funktionäre die Profanierung/Abriss der Kirche erst sehr spät bekannt

(trotzdem ich bin für Meldung von allen solchen Fällen auch post mortem einer Pfarrkirche)

www.youtube.com/watch?v=Ny8FyP-IJEM


1
 
 Gandalf 14. April 2024 

Spannend!

Da das Baltikum in der Reiseplanung bis 2027-28 bei den kath.net-Reisen ganz oben ist, freu ich mich da mal...


3
 

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