Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kann man "Fiducia Supplicans" jetzt einstampfen?
  2. Deutschland: Jüngere Priester lehnen „Synodalen Irrweg“ ab! – DBK beunruhigt
  3. "NEIN" - Papst Franziskus klar gegen Priesterinnen und Diakoninnen!
  4. Kirche ist die ,allerletzte Instanz, die Menschen wegstoßen sollte‘
  5. „Je veux voir Dieu – Ich möchte Gott sehen“
  6. Vertuschung im Mammut-Stil
  7. Präfekt Fernández versichert Koptenpapst Tawadros: Ehe nur zwischen Mann und Frau
  8. 'Synodale Kirche ODER wie man Katholiken (nicht nur in Österreich) für dumm verkauft
  9. Britisches Bistum Nottingham verbietet katholischen Schulen Teilnahme am Pride-Monat
  10. Israelischer UNO-Botschafter: "Was kommt als nächstes? Eine Schweigeminute an Hitlers Todestag?"
  11. Die Angst des Teufels vor Maria
  12. Kardinal Koch: die arianische Irrlehre gehöre „nicht einfach der Vergangenheit“ an
  13. Anschlag auf ‚Ungläubige’ geplant: Vierzehnjährige in Österreich verhaftet
  14. "Die Welt tut genau das, was die Hamas-Terroristen wollen"
  15. Raymond Arroyo: Gästehaus Santa Marta viel komfortabler als der ‚zugige’ päpstliche Palast

Bundesstaat Texas verklagt Pfizer wegen falscher Angaben über Covid-Impfung

11. Dezember 2023 in Chronik, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Pharmakonzern habe die Wirksamkeit des Impfstoffes bewusst falsch dargestellt und außerdem versucht, Kritik an der Impfung zu unterbinden.


Austin (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Ken Paxton, der Attorney General des US-Bundesstaates Texas, klagt den Pharmakonzern Pfizer. Er wirft dem Unternehmen vor, falsche Angaben über die Wirksamkeit des Impfstoffes gegen Covid-19 gemacht zu haben. Darüber hinaus soll der Pharmakonzern versucht haben, öffentliche Kritik an dem Impfstoff zu unterbinden.

In einer Reaktion auf die Klage stellte Pfizer fest, dass das Unternehmen der Sicherheit und der Wirksamkeit seiner Medikamente und Impfstoffe allerhöchste Priorität einräume. Paxtons Klage sei ohne Grundlage, heißt es in einer Stellungnahme des Unternehmens.

Der Covid-19 Impfstoff von Pfizer war „ein Wunder, das keines war“, schreibt Paxton. Das Unternehmen habe die Wirksamkeit des Impfstoffes absichtlich falsch dargestellt und Personen zensuriert, welche die Wahrheit bekanntmachen wollten. Pfizer habe auf diese Weise dafür sorgen wollen, dass der Impfstoff schnell verbreitet werde und das Unternehmen die riesige geschäftliche Chance wahrnehmen könne.


Die angegebene Wirksamkeit des Impfstoffes von 95 Prozent gegen eine Ansteckung mit Covid-19 habe die Amerikaner dazu verleitet zu glauben, dass die Impfung die Covid-19 Pandemie beenden werde, was sie in der Realität nicht erreicht habe, heißt es in der Klageschrift.

Tatsächlich seien im Jahr 2021, als der Impfstoff von Pfizer verfügbar war, mehr Menschen an Covid-19 gestorben als 2020, dem ersten Jahr der Pandemie. Laut der Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control and Prevention) starben im Jahr 2020 384.536 Personen mit Covid-19 als zugrundeliegende oder mitwirkende Ursache. Im Jahr darauf waren es 460.513 Personen.

Der Impfstoff habe Pfizer viel Geld eingebracht. Nach Berichten hat das Unternehmen im Jahr 2021 37,8 Milliarden US-Dollar Umsatz damit gemacht. Im gleichen Zeitraum habe die Wirksamkeit des Impfstoffes abgenommen. Zwischen Februar und Oktober sei die Wirksamkeit von 86 Prozent auf 43 Prozent gefallen.

Daten des US-Verteidigungsministeriums hätten gezeigt, dass im Oktober 2022 rund 60 Prozent der älteren US-Amerikaner, die mit dem Coronavirus im Krankenhaus waren, vollständig geimpft waren. Im Bundesstaat Vermont waren drei Viertel der mit Covid-19 Verstorbenen geimpft.

Pfizer soll außerdem versucht haben, die Verbreitung kritischer Informationen über den Impfstoff zu unterbinden. Im November 2021 habe Albert Bourla, der Geschäftsführer von Pfizer, Menschen als „Kriminelle“ bezeichnet, die anderen von der Impfung abgeraten haben. Das Unternehmen soll direkten Einfluss auf soziale Medien wie Twitter; Instagram und Facebook genommen haben, um unerwünschte kritische Informationen über den Impfstoff zu zensurieren.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Johannes14,6 11. Dezember 2023 
 

Viele Politiker bei uns scheinen nicht verstanden zu haben

dass der Wechsel von konventionellen Impfstoffen (bei denen eine abgeschwächte Substanz als Antigen verabreicht wird) zur mRNA - Gentherapie einen gravierenden Systemwechsel darstellt, denn wie Trojaner schleusen die Fettkügelchen (LNP= Lipidnanopartikel) ihren Inhalt in die Zelle, setzen sie dort frei und zwingen der Zelle ihr Programm auf, in der Regel sollte das messenger RNA sein, die für das Spike Protein kodiert. Tatsächlich finden sich aber bis zu 45% andere Bestandteile, Fragmente von mRNA, Bakterien-DNA, Promotor Sequenzen in den LNPs, so daß auch Fremdproteine mit Allergiepotential gebildet werden. Ort, Menge und Dauer der Produktion sind unvorhersehbar und nicht zu steuern, die Spikes selbst sind toxisch, Organschäden und wechselnde Beschwerdebilder können folgen. Die Behörden EMA , PEI kommen ihrer Kontrollpflicht nicht nach, Meldungen über Nebenwirkg werden nicht weiterverfolgt, Ärzte melden mangels Vergütg und aus Angst vor Haftg nur einen Bruchteil, negieren Zusammenha


3
 
 Sol 11. Dezember 2023 
 

@Johannes 14,6 Druck auf die Politiker

Zum Glück hat bei uns die juristische Aufarbeitung begonnen.
Gestern wurden 599 Strafanzeigen wegen Verbrechen gegen die Menschheit bei der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe gegen Verantwortliche aus Politik und Justiz, die für die einrichtungsbezogene Impfflicht stimmten, eingereicht.


2
 
 Sol 11. Dezember 2023 
 

Island-Rückzug aller Covid-19-Impfstoffe

Die isländische Regierung hat den sofortigen Rückzug aller Covid-19-Impfstoffe angekündigt, da das öffentliche Gesundheitssystem mit einem enormen Anstieg plötzlicher Todesfälle und impfbedingter Verletzungen konfrontiert ist.
Unser Gesundheitsminister empfiehlt dagegen vor Weihnachten Impfungen; am besten gegen Covid und Grippe gleichzeitig.


3
 
 Johannes14,6 11. Dezember 2023 
 

Offener Brief an die Impfärzte

Aufklärung und Aufarbeitung wird in Deutschland vom Gesundheitsminister und dem ihm unterstellten Paul-Ehrlich-Institut boykottiert. Wie sich im Zuge der bakt. DNA-Verunreinigungen herausstellt, hat das für die Sicherheit zuständige PEI die Chargen selbst nur einer Sichtprüfung unterzogen und sich darauf beschränkt, die Herstellerangaben abzuzeichnen. Noch nicht einmal die beunruhigende DNA- Funde im Impfstoff waren Anlass, eigene Untersuchungen zu veranlassen, trotzdem behauptete das PEI, es gebe solche nicht.

Eine Gruppe Ärzte und Wissenschaftler nahm das zum Anlass, Ärzte, die noch gegen Covid 19 impfen, an ihre Verantwortung zu umfassender Aufklärung zu erinnern, denn ohne informierte Zustimmung ist der Eingriff illegal,ist Körperverletzung und der Arzt haftbar.

Zum Glück berichten mit FAZ, Fokus ,MDR (12.12., 20h15) mehr Mainstream Medien, so daß breitere Bevölkerungsschichten Kenntnis bekommen von den Risiken der mRNA-Technologie und der Druck auf die Politiker zunimmt,


4
 
 Chris2 11. Dezember 2023 
 

Wenn Pfizer ein reinea Gewissen hätte,

könnten Sie dem Verfahren ja in Ruhe entgegensehen und müssten nicht so laut bellen...


2
 
 Johannes14,6 11. Dezember 2023 
 

Warum in die Ferne schweifen ( Texas )

wo das Elend liegt so nah.

Bereitschaft zur Aufarbeitung der Corona-Massnahmen in D bei Regierungsparteien und CDU/CSU = NULL.

Schlimmer noch: Gesundheitsminister Lauterbach und Verteidigungsminister Pistorius halten an der Duldungspflicht der C-"Impfung" für Bundeswehrangehörige fest und behaupten wahrheitswidrig, die "Impfung schütze vor Ansteckung und Weitergabe.

Lauterbach wiegelt alle Ergebnisse als "Internetgeschichten" ab, die in USA, D und anderen Ländern in allen untersuchten Chargen Grenzwertüberschreitungen (bis 350fach) von Verunreinigungen mit bakterieller DNA (Plasmiden und Fragmente) nachgewiesen haben, mitverpackt in den Lipidnanopartikeln, bedingt durch Produktion in den E.Coli Bakterien, ohne sauber abzufiltern.

Die Folgen sind nicht absehbar (Insertion ins Genom,Vererbbarkeit, Produktion fremder Proteine). Giftigkeit der Spikes = kein Thema. Und die BT-Abgeordneten applaudieren, was vermuten läßt, sie begreifen nicht die Gefährdung durch die mRNA- Gentherapie.

Cicero, Was passiert, wenn DNA in den Zellkern eindringt / Trojaner/ Spikeopathie


4
 
 Wilolf 11. Dezember 2023 
 

Pfizer im Jahr 2021 37,8 Millionen US-Dollar Umsatz mit Comirnaty?

Das kann nicht sein. Gemeint sind wohl eher Milliarden. Also 1000 mal mehr. Das ist ja gerade das Problem: Auf die eine oder andere Mio Bakschisch kam es da überhaupt nicht an.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Coronavirus

  1. AstraZeneca räumt schwere Nebenwirkungen bei Covid-Impfstoff ein
  2. Britischer Minister: Schließung der Kirchen während Covid-Pandemie war ‚skandalös’
  3. Psychotherapeut: Corona-Folgen belasten Jugendliche weiterhin
  4. Christliche Unternehmerin: Bidens Covid-Politik war ‚katastrophal’
  5. USA: Gottesdienstbesucher erreicht außergerichtlichen Vergleich nach Verhaftung wegen Maskenpflicht
  6. Spender nicht gegen Covid geimpft: US-Krankenhaus verweigert Nierentransplantation bei Neunjährigem
  7. Nach Schließung von Kirchen während Covid-Pandemie: Gouverneur muss Klägern Anwaltskosten ersetzen
  8. „#BockigesKleinkind“ - Der „Covid-Abgang“ von Manfred Lütz
  9. Von Saulus zu Paulus? - "Was für eine Corona-Wende bei Karl Lauterbach" -
  10. "Diktator in uns war stark"






Top-15

meist-gelesen

  1. Deutschland: Jüngere Priester lehnen „Synodalen Irrweg“ ab! – DBK beunruhigt
  2. Kann man "Fiducia Supplicans" jetzt einstampfen?
  3. "NEIN" - Papst Franziskus klar gegen Priesterinnen und Diakoninnen!
  4. „Je veux voir Dieu – Ich möchte Gott sehen“
  5. Das Wunder, das Carlo Acutis zum Heiligen macht
  6. Jana for Rosenkranz - Freikirchliche Influencerin wirbt für Rosenkranz-Challenge
  7. Raymond Arroyo: Gästehaus Santa Marta viel komfortabler als der ‚zugige’ päpstliche Palast
  8. 'Synodale Kirche ODER wie man Katholiken (nicht nur in Österreich) für dumm verkauft
  9. Ordinatio sacerdotalis ist nach 30 Jahren immer noch de fide
  10. Santo subito - Heiligsprechung von "Cyber-Apostel" Carlo Acutis
  11. Kirche ist die ,allerletzte Instanz, die Menschen wegstoßen sollte‘
  12. Vertuschung im Mammut-Stil
  13. Kardinal Koch: die arianische Irrlehre gehöre „nicht einfach der Vergangenheit“ an
  14. Niger: Christen fliehen nach Einführung der Scharia
  15. Präfekt Fernández versichert Koptenpapst Tawadros: Ehe nur zwischen Mann und Frau

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz