Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Journalist von Gersdorff: Bischöfen in Deutschland „fehlt schlicht und ergreifend Bekennermut“
  2. Bestätigt Fiducia Supplicans Häresie?
  3. Identität des nächsten Papstes: Kardinal schreibt
  4. Kardinal Nichols verbietet Ostertriduum im Alten Ritus für Erzdiözese Westminster
  5. Frankreich nimmt „Freiheit zur Abtreibung“ in Verfassung auf
  6. Papst trifft Pater Andrzej Komorowski, Leiter der Petrusbruderschaft
  7. P. Karl Wallner: "Bei der Weltsynode spielen deutsche Bischöfe keine Rolle mehr"
  8. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  9. 'Putin ist ein Mörder' - Zehntausende Menschen beim Begräbnis von Alexei Nawalny
  10. Ablehnung der AfD? - „Eine wenig überzeugende Einstimmigkeit der Deutschen Bischofskonferenz“
  11. Schlimmste Gefahr ist heute die Gender-Ideologie, die die Unterschiede aufhebt!
  12. Brauchen wir DBK-Wahlempfehlungen?
  13. Evanglische Kirche im Rheinland schafft Sonntagsgottesdienst ab
  14. Kardinal Sarah ‚sehr stolz’ auf afrikanische Bischöfe nach Ablehnung von Fiducia supplicans
  15. "Wen kann man denn heute noch wählen? Und was ist mit dem Lebensschutz?"

Tesla-Ceo Elon Musk: Europa steuert auf einen Bürgerkrieg zu

17. November 2023 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Europa scheint auf einen Bürgerkrieg zuzusteuern.“, schreibt Elon Musk auf X und verlinkt dazu auf ein Video mit Prügelszenen in London mit Migranten


London (kath.net)

Tesla und Twitter-Chef Elon Musk hat diese Woche aufgrund der Flüchtlingssituation in Europa vor einer Eskalation in Europa gewarnt. In einem Tweet auf X (ehem. Twitter) schreibt er: "Europa scheint auf einen Bürgerkrieg zuzusteuern.“ und teilt dazu ein Video von Ausschreitungen in London, bei denen es Prügelszenen zwischen Einheimischen und Migranten gab. Musk hatte bereits vor einigen Wochen Deutschland kritisiert, weil die Regierung nach wie vor Gelder für die umstrittenen "Seenotrettung" im Mittelmeer zur Verfügung stellt.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SCHLEGL 18. November 2023 
 

VORSICHT BEI MUSK! 2. Versuch!

Artikel unten sagt einiges!

www.krone.at/3170645


0
 
 Seeker2000 18. November 2023 
 

Die Erkenntnis ist nun wirklich nicht neu


0
 
 heikostir 17. November 2023 
 

Elon Musk ist eine schillernde Figur.


0
 
 Chris2 17. November 2023 
 

@J. Rückert

Erinnern Sie sich? Bis Musk Twitter erwarb, gab es praktisch nur positive bis euphorische Artikel über ihn und sein Firmenimperiom, jetzt überwiegt die Kritik. Hat er sich geändert oder ist er nur bei den "bolschewoken" in Ungnade gefallen? Erinnern wir uns: Über Donald Trump war während seiner hanzen Amtszeit ausschließlich (sic!) negativ berichtet wirden, nicht einmal die Kleidung seiner Frau oder ihre Weihnachtsdeko durfte man loben. Oder Jair Bolsonaro: Ebenfalls ausschließlich negativ. Und jetzt? Sein Nachfolgerm, der linke "Messias" Da Silva lobt u.a. das sandinistische Regime in Nicaragua, das einen kritischen Bischof auf offener Straße verhaften ließ und kniend mit erhobenen Armen demütigte. Und er wettert gegen Israel, offenbar ebenfalls ohne Empathie für die jüdischen Terroropfer. Und besonders "undankbar": Er verweigerte Steinmaier die Lieferung von Munition für den Gepard, onwohl dieser extra Brasilien besucht hatte.


1
 
 J. Rückert 17. November 2023 
 

Er hat wohl recht,

aber jeder kehre zunächst vor seiner Türe. Herr Musk sollte sich mal zu Hause umsehen. Babylon allerorten, das geht in Rauch und Feuer unter.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. KOMMEN SIE MIT! EINMALIGE REISE - 13. Oktober 2024 in Fatima + Andalusien!
  3. Identität des nächsten Papstes: Kardinal schreibt
  4. Bestätigt Fiducia Supplicans Häresie?
  5. P. Karl Wallner: "Bei der Weltsynode spielen deutsche Bischöfe keine Rolle mehr"
  6. "Auf dem Berg Golgota ist es nicht unsere Aufgabe, einen Stuhlkreis zu machen“
  7. So kann es nicht mehr weitergehen
  8. Journalist von Gersdorff: Bischöfen in Deutschland „fehlt schlicht und ergreifend Bekennermut“
  9. Brauchen wir DBK-Wahlempfehlungen?
  10. Die Goldsee-Siedlung am Busko See in Bosnien-Herzegowina
  11. Ablehnung der AfD? - „Eine wenig überzeugende Einstimmigkeit der Deutschen Bischofskonferenz“
  12. ,Kirchen, die reden wie die Welt, braucht die Welt nicht‘
  13. Deutsche Lebensschutzgruppe ALfA wehrt sich gegen die ZDF-Verleumder!
  14. Schlimmste Gefahr ist heute die Gender-Ideologie, die die Unterschiede aufhebt!
  15. Durch das Hinauf-Lauschen zu Gott frei werden für das Leben

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz